Arzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, wurde 1920 in Köln-Mülheim geboren.
Bis 1990 war war Dr. Heines Eigner und Ärztlicher Direktor der Klinik Dr. Heines.
Seine fachlichen und menschlichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Klinikalltages kamen besonders psychisch beeinträchtigten und damit oft auch sozial benachteiligten Menschen zugute.
Daher lag für Dr. Heines auch der Gedanke nahe, das erarbeitete Vermögen nach dem Verkauf der Klinik Dr. Heines im Jahre 1992 teilweise in eine gemeinnützige Stiftung einzubringen.
Das Grundvermögen der Stiftung erhöhte sich kontinuierlich durch Rücklagen, Spenden und Zustiftungen. Zuwendungen Dritter sind sehr willkommen, um die Hilfsmöglichkeiten der Stiftung auch in Zukunft laufend zu stärken.
Dr. W. Heines (Kuratoriumsvorsitzender)
Arzt für Innere Medizin, leitet als Kuratoriumsvorsitzender das Stiftungsbüro und koordiniert die laufenden Aktivitäten der Stiftung Dr. Heines.
Anliegen der Stiftung Dr. Heines ist die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen auf sozialem, medizinischem und geistigem Gebiet.
Die Aktivitäten der Stiftung werden durch ein Kuratorium überwacht, das über die Förderanträge für gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke beschließt. Die Stiftung fördert gemäß Satzung (im Sinne der Abgabenordnung) in folgenden Bereichen:
Wissenschaft und Forschung
- wissenschaftliche Untersuchungen auf den Gebieten der Logotherapie, Psychiatrie, Philosophie und Kriminalitätsvorbeugung
- medizinische Vorhaben auf dem Gebiet der Kinderheilkunde
- wissenschaftliche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen zur Entwicklung medizintechnischer und sozialer Rahmenbedingungen
Jugendhilfe
- Maßnahmen präventiver Arbeit auf dem Gebiet der Jugendhilfe und Kriminalitätsvorbeugung für Jugendliche und Heranwachsende
Öffentliches Gesundheitswesen
- Einzelmaßnahmen auf dem Gebiet der Krankenbehandlung
Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
- Hilfe für Personengruppen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf Hilfe anderer angewiesen sind.
Förderbedingungen
Um die Fördermittel möglichst gezielt zu verwenden, fördert die Stiftung innerhalb ihrer Satzung nach bestimmten Schwerpunkten. Von entscheidender Bedeutung für die Berücksichtigung sind:
- die innovative und nachhaltige Ausstrahlung der Förderung
- die Wirkung auf einen möglichst großen Personenkreis
- die nachgewiesene Eigeninitiative der Antragsteller
- die regionale Vernetzung in Bremen
Vorrang hat auch die Unterstützung von Projekten, die an Schnittstellen zwischen mehreren Stiftungszwecken angesiedelt sind.
Es wird empfohlen, Projektanträge rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme zu stellen.
Beispielhafte Förderprojekte der Stiftung Dr. Heines:
- Schulung in der Demenz-Beratungsstelle: Gesellschaft für Paritätische Dienste
- Natur erleben zwischen Hochhäusern: Der Kinderbauernhof Tenever der St. Petri
Kinder- und Jugendhilfe
- Alltägliche Kinderbetreuung: Das AWO Frauenhaus
Die Stiftung nimmt Anträge auf Projektförderung entgegen. Diese können formlos oder nach den Richtlinien eines Merkblattes zur Antragstellung eingereicht werden.
Der Antrag sollte Angaben über Ziele, Durchführung, Zeitplan und beteiligte Personen/Institutionen der geplanten Maßnahme enthalten. Unerlässlich ist auch ein detaillierter Finanzierungsplan, der sowohl alle projektbezogenen Kosten, wie auch Förderungen Dritter und Eigenleistungen zur Prüfung des Zuschußbedarfs enthält.
Bankverbindung:
Direkt Anlage Bank AG, München
| BLZ |
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701 204 00 |
| Konto |
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3 017 682 000 |
Mitglied im Bundesverband
Deutscher Stiftungen e.V., Berlin
Die Stiftung Dr. Heines ist eine Stiftung nach dem Öffentlichen Recht.
Vertretungsberechtigte Person: Dr. med. Wolfgang Heines als Vorsitzender des Kuratoriums
Zuständige Aufsichtsbehörde: Senator für Inneres und Sport, Contrescarpe 22/24, 28203 Bremen
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